Biografie
Einer der prägenden Cellisten der Gegenwart.
Solist, Kammermusiker, Festivalleiter und Professor in Paris. Er spielt ein berühmtes italienisches Instrument aus dem Jahr 1700.
Standing Ovations in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt, von der Carnegie Hall in New York bis zur Berliner Philharmonie, zehntausende begeisterte Konzertbesucher jedes Jahr und Millionen Aufrufe seiner Aufnahmen und Videos: Benedict Kloeckner zählt zu den prägenden Cellisten der Gegenwart.
Als Solist konzertiert er mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radio Philharmonie, der NDR Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Kremerata Baltica, dem MDR-Sinfonieorchester und dem Münchener Kammerorchester. Er arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Christoph Eschenbach, Cristian Măcelaru, Michael Sanderling und Ingo Metzmacher. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Emanuel Ax, Sir András Schiff, Anne-Sophie Mutter, Lisa Batiashvili und Gidon Kremer.
Seine Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig in die großen Musikzentren der Welt, darunter die Berliner Philharmonie, die Carnegie Hall New York, das Kennedy Center Washington, die Suntory Hall Tokio, der Wiener Musikverein, die Tonhalle Zürich und das Concertgebouw Amsterdam.
Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen Rezitals in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, der Tonhalle Zürich und dem Wiener Konzerthaus, beide Cellokonzerte von Joseph Haydn mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin im Großen Saal der Berliner Philharmonie, das Brahms-Doppelkonzert im Wiener Musikverein, Solokonzerte in der Kölner Philharmonie sowie sein Debüt mit dem NCPA Orchestra in Peking.
Seine Einspielungen erscheinen bei Berlin Classics und Sony. Internationale Anerkennung fand insbesondere seine Aufnahme des Cellokonzerts von Antonín Dvořák mit dem Grammy-prämierten Dirigenten Cristian Măcelaru und dem Romanian Chamber Orchestra. Zu seinen aktuellen Projekten zählen die Weltersteinspielung des Cellokonzerts von Kjell Flem mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Markus L. Frank sowie ein neues Album mit Werken von Schubert und Mendelssohn mit Yu Kosuge. Seine Diskografie umfasst außerdem die Brahms-Sonaten und die Gesamteinspielung der sechs Cellosuiten von Johann Sebastian Bach, die er als Zyklus in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz und der Alten Oper Frankfurt aufführte.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. Er brachte Werke von Wolfgang Rihm, Dai Fujikura, Eun Hwa Cho und Eric Tanguy zur Ur- beziehungsweise Erstaufführung.
Er ist Gründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals Koblenz, Co-Direktor des Paul Juon Festivals in Nyon und Vorsitzender der International Violoncello Society. Er studierte bei Martin Ostertag an der Hochschule für Musik Karlsruhe sowie bei Frans Helmerson und Gary Hoffman an der Kronberg Academy und ist Professor für Violoncello an der École Normale de Musique de Paris.
Für Programmhefte: Kurzbiografie, etwa 110 Wörter. Bitte nur nach Rücksprache kürzen.
Benedict Kloeckner zählt zu den prägenden Cellisten seiner Generation. Als Solist konzertiert er mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und der Kremerata Baltica, unter Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle und Christoph Eschenbach, und ist in der Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam und der Suntory Hall zu Gast. Seine Aufnahmen bei Berlin Classics und Sony umfassen Dvořáks Cellokonzert mit Cristian Măcelaru und die Gesamteinspielung der Bach-Suiten. Der OPUS-KLASSIK-Preisträger ist Professor an der École Normale de Musique de Paris, Gründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Musikfestivals Koblenz und Vorsitzender der International Violoncello Society.
Zusammenarbeit mit
Orchester, Dirigenten & Partner
Orchester
- Royal Philharmonic Orchestra
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Kammerorchester Berlin
- NDR Radiophilharmonie
- Deutsche Radio Philharmonie
- Mozarteumorchester Salzburg
- Kremerata Baltica
- MDR-Sinfonieorchester
- Münchener Kammerorchester
- Portuguese Philharmonic Orchestra
Dirigenten
- Daniel Barenboim
- Sir Simon Rattle
- Christoph Eschenbach
- Myung-Whun Chung
- Cristian Măcelaru
- Michael Sanderling
- Ingo Metzmacher
- Osvaldo Ferreira
- Daniel Raiskin
Kammermusik
- Anne-Sophie Mutter
- Gidon Kremer
- Sir András Schiff
- Emanuel Ax
- Lisa Batiashvili
- Augustin Dumay
- Xavier de Maistre
- Modigliani Quartett
Presse
Was die Kritik schreibt
„Einer der aufregendsten Cellisten seiner Generation.“
„Benedict Kloeckner zeigt, wie sensibel, phantasievoll und vor allem sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“
“A moving conclusion to a thoughtfully conceived Dvořák concerto, bringing Benedict Kloeckner's addictively sensuous sound magnificently to life.”
“The partnership of Kloeckner and Danae Dörken sounds deep and close … It is magnificent.”
„Der sensible Cellist mit den schmalen Händen verblüfft nicht nur durch perfekte Intonation, sondern auch durch die fabelhafte Mühelosigkeit und Eleganz seines Spiels.“
„Süffisant, elegischer, kultiviert ausdifferenzierter Celloton.“
„Der deutsche Cellist erweist sich als beeindruckender Bach-Interpret.“